Martin Spengler ist so einer, der Themen des Wienerlieds wie Liebe, Tod und Alkoholkonsum aufnimmt und mit dem typischen melancholischen Grundton in Musik fasst. Dabei entstehen bisweilen ansprechende und berührende Lieder. Allerdings versucht er auch vorgefundenes Text- und Liedgut zu verwienern, was recht eigenartige Blüten hervorbringt. So wird unter anderem ein Rilke-Sonett adaptiert oder ein bekannter Manning-Sherwin-Song vom Londoner Berkeley Square zum Wiener Praterstern transferiert, was ihm gar nicht gut bekommt. Das müsste nicht sein - hat doch Martin Spengler durchaus die Fähigkeit, eigene Lieder zu komponieren, die - begleitet von einer tollen Band - wirklich unter die Haut gehen.
Sonntag, 16. November 2014
Martin Spengler & die foischn Wiener in der LMS Ottnang
Das neu Wienerlied hat Saison. Man merkt es daran, dass laufend junge Bands aus dem Boden schießen, die dieses musikalische Genre auf ihre Weise weiter entwickeln und neu für sich (und das Publikum) erfinden wollen.
Martin Spengler ist so einer, der Themen des Wienerlieds wie Liebe, Tod und Alkoholkonsum aufnimmt und mit dem typischen melancholischen Grundton in Musik fasst. Dabei entstehen bisweilen ansprechende und berührende Lieder. Allerdings versucht er auch vorgefundenes Text- und Liedgut zu verwienern, was recht eigenartige Blüten hervorbringt. So wird unter anderem ein Rilke-Sonett adaptiert oder ein bekannter Manning-Sherwin-Song vom Londoner Berkeley Square zum Wiener Praterstern transferiert, was ihm gar nicht gut bekommt. Das müsste nicht sein - hat doch Martin Spengler durchaus die Fähigkeit, eigene Lieder zu komponieren, die - begleitet von einer tollen Band - wirklich unter die Haut gehen.
Martin Spengler ist so einer, der Themen des Wienerlieds wie Liebe, Tod und Alkoholkonsum aufnimmt und mit dem typischen melancholischen Grundton in Musik fasst. Dabei entstehen bisweilen ansprechende und berührende Lieder. Allerdings versucht er auch vorgefundenes Text- und Liedgut zu verwienern, was recht eigenartige Blüten hervorbringt. So wird unter anderem ein Rilke-Sonett adaptiert oder ein bekannter Manning-Sherwin-Song vom Londoner Berkeley Square zum Wiener Praterstern transferiert, was ihm gar nicht gut bekommt. Das müsste nicht sein - hat doch Martin Spengler durchaus die Fähigkeit, eigene Lieder zu komponieren, die - begleitet von einer tollen Band - wirklich unter die Haut gehen.
Samstag, 19. April 2014
Eleni Mandell im Schlachthof Wels
Mit ihrer Band war sie vor einigen Jahren schon einmal in Wels. Aber auch alleine macht sie eine gute Figur. Die Singer-Songwriterin hat genug Charisma, um nur mit Wandergitarre ausgestattet den Konzertabend zu bestreiten.
Es sind nicht nur die aussagekräftigen Texte, sondern es ist auch die expressive Art, die Songs in Szene zu setzen, die Begeisterung hervorrufen. Dabei reicht die Bandbreite von verhaltenen Tönen bis zu dramatisch aufgeladenen Momenten. So glaubhaft und authentisch wie diese Musikerin aus Kalifornien klingt jedenfalls selten wer.
Es sind nicht nur die aussagekräftigen Texte, sondern es ist auch die expressive Art, die Songs in Szene zu setzen, die Begeisterung hervorrufen. Dabei reicht die Bandbreite von verhaltenen Tönen bis zu dramatisch aufgeladenen Momenten. So glaubhaft und authentisch wie diese Musikerin aus Kalifornien klingt jedenfalls selten wer.
Samstag, 14. September 2013
Shonen Knife im Kino Ebensee
Sonntag, 7. April 2013
Der Nino aus Wien mit Stefan Sterzinger und Raphael Sas im Kino Ebensee
Es muss ja nicht immer englischsprachig sein, was im Kino Ebensee erklingt. Österreich hat auch einiges Bodenständiges zu bieten. Am 6. April waren gleich drei dem Wienerischen verbundene Musiker zu Gast, und ein jeder präsentierte zuerst einmal seine eigene Kunst, bevor die drei dann gemeinsam zu musizieren begannen. Und siehe da, alte Austropop-Hadern wurden ausgegraben und wiederbelebt, angefangen von der Worried Men Skiffle Group über Georg Danzer und Wolfgang Ambros bis zu Falco. Und das hat richtig Spaß gemacht - den Musikern genauso wie dem Publikum.
Montag, 1. April 2013
Hong Faux im Kino Ebensee
Sonntag, 24. März 2013
Trio Lepschi im Gasthaus Lohninger, Fornach
Die beliebte Konzertreihe "Musik beim Wirt" im Gasthaus Lohninger in Fornach ist mit dem Wiener "Trio Lepschi" am 23. März in die neue Saison gestartet. Das Trio rund um den bekannten Krimiautor und Musiker Stefan Slupetzky hat sich dem neuen Wienerlied verschrieben. Und obwohl es heißt, Wiener seien in der Provinz nicht besonders beliebt, konnten die drei Musiker gleich von Beginn an die Sympathie des Publikums im vollen Wirtshaussaal für sich gewinnen. So sind es vor allem ihre Texte voller Sprachwitz und Sprachspielereien, die den schrägen Charme der drei Wiener ausmachen. Besonderes Markenzeichen dabei ist der Schüttelreim, der ihre Lieder voller schwarzem Humor so spannend, lustig und komisch macht und die Zuhörer immer wieder zu Lachsalven hinreißt.
Sonntag, 10. März 2013
The Tiptons Sax Quartet & Drums im Spielraum Gaspoltshofen
Abonnieren
Posts (Atom)